Die Trauben stammen aus der Zöbinger Lage Kogelberg, einem Ausläufer des Waldviertler Hochplateaus und bildet einen breiten Nord-Süd ziehenden Rücken mit dem Friedenskreuz und der Abdachung zum südöstlich gelegenen Ort Zöbing. Der Südhang ist in Terrassen gegliedert und die grossen Temperaturunterschiede zwischen extremer Sonneneinstrahlung am Tag und frischer Waldviertler Nacht fördern die Feinfruchtigkeit des Weines. Den Gesteinsuntergrund bilden kristalline Gesteine (Urgesteine), vorwiegend Glimmerschiefer und Amphibolite.

Die Trauben stammen aus der Zöbinger Lage Kogelberg, einem Ausläufer des Waldviertler Hochplateaus und bildet einen breiten Nord-Süd ziehenden Rücken mit dem Friedenskreuz und der Abdachung zum südöstlich gelegenen Ort Zöbing. Der Südhang ist in Terrassen gegliedert und die grossen Temperaturunterschiede zwischen extremer Sonneneinstrahlung am Tag und frischer Waldviertler Nacht fördern die Feinfruchtigkeit des Weines. Den Gesteinsuntergrund bilden kristalline Gesteine (Urgesteine), vorwiegend Glimmerschiefer und Amphibolite. Die ältesten Reben sind rund 26-jährig.

Eiswein zählt zu den edelsten Formen des Süßweins. Die vollreifen Trauben wurden am 4. Dezember 2023 bei mindestens –7 °C im gefrorenen Zustand gelesen. Durch das Auspressen entsteht ein hochkonzentrierter Most mit intensiver Frucht, natürlicher Süsse und faszinierender Frische – ein echtes Meisterwerk der Natur.

Die Einzellage Halser in Purbach ist von Muschelkalk und der besonderen Mikroklimatik geprägt. Selektive Handlese von alten Reben. Nach einer 80-stündigen Maischestandzeit erfolgte die Pressung mit anschliessender Spontangärung im grossen Holzfass. Der balancierte Witterungsverlauf 2017 ermöglichte eine besonders hohe Ausreifung der Trauben.

Die Einzellage Halser in Purbach ist von Muschelkalk und der besonderen Mikroklimatik geprägt. Selektive Handlese von alten Reben. Nach einer langen Maischestandzeit erfolgte die Pressung mit anschliessender Spontangärung im grossen Holzfass.

Die Einzellage Halser in Purbach vereint karge Muschelkalkböden mit einer besonderen Mikroklimatik. Sämtliche Arbeiten im Weinberg erfolgen kompromisslos von Hand – unterstützt von Pferden, die den Boden schonend bearbeiten.

Die Namensgebung verweist bereits auf die Eigenart dieser Lage. Auf dem Plateau von Mollands senken sich die Weingärten behutsam nach Südosten und blicken ins Kamptal. Eine dünne Lössauflage liegt über dem kargen Gneis und prägt den Charakter des Bodens. Die Reben wurzeln tief, um sich aus den mineralreichen Schichten darunter zu versorgen. Dieses Zusammenspiel aus Lage und Untergrund verleiht dem Wein eine elegante Aromatik, eine feine, tragende Mineralität und einen harmonisch strukturierten Körper mit schöner Tiefe und Substanz.